Black Friday 2026
Black Friday läuft schon: MediaMarkt startet die erste Angebotsrunde
MediaMarkt wirbt seit dem 3. November mit Black-Friday-Angeboten. Was der frühe Start für deinen Preisvergleich bedeutet und welche Frist zur ersten Runde gehört.

Die erste Runde läuft vor dem eigentlichen Black Friday
Wer im November einen Fernseher, Kopfhörer oder Haushaltshelfer kaufen möchte, begegnet den ersten Black-Friday-Schildern bereits jetzt. MediaMarkt hat seine erste Angebotsrunde am 3. November um 9 Uhr gestartet. Der eigentliche Black Friday fällt 2026 auf den 27. November.
Für die konkret ausgewiesene erste Runde nennt die Aktionsfußnote im Onlineshop den 13. November, 8:59 Uhr, als Ende. Käufe bei Drittanbietern sind dort ausgeschlossen. Einzelne Produkte können früher ausverkauft sein. Diese Frist bezieht sich auf die aktuelle Runde, nicht auf sämtliche möglichen Novemberaktionen.
Für Amazon-Käufer ist das ein Vergleichstermin
Ein früher Aktionsstart ist ein guter Anlass, die eigene Wunschliste zu prüfen. Er beantwortet aber noch nicht die Frage, welcher Shop für genau dein Produkt günstiger ist. Vergleiche Modellnummer, Größe, Speicher oder Farbe und den vollständigen Lieferumfang. Bei einem Fernseher kann schon ein abweichender Modellzusatz einen anderen Artikel bezeichnen.
Unser Vorschlag: Notiere für höchstens drei Produkte deinen Zielpreis und den aktuell erreichbaren Gesamtpreis. Wenn du sie tatsächlich brauchst und der Preis passt, hast du eine nachvollziehbare Entscheidung. Allein wegen des Aktionsnamens zu kaufen ist keine Preisprüfung.
Die größte Prozentzahl ist nicht automatisch der beste Kauf
Achte darauf, worauf sich der durchgestrichene Betrag bezieht. Ein Vergleich mit der unverbindlichen Preisempfehlung beantwortet eine andere Frage als ein Vergleich mit dem üblichen Verkaufspreis oder dem Preisverlauf. Ein hoher UVP-Rabatt sagt für sich genommen nicht, ob du heute gegenüber den letzten Wochen sparst.
Ein bewusst vereinfachtes Rechenbeispiel: 60 Euro gegenüber 100 Euro UVP ergeben 40 Prozent Rabatt. Kostete dasselbe Produkt in deinem Vergleich zuletzt 65 Euro, beträgt der Unterschied zu diesem Vergleichspreis nur 5 Euro beziehungsweise rund 7,7 Prozent. Die Zahlen sind fiktiv; sie bewerten kein konkretes MediaMarkt- oder Amazon-Angebot.
Was du heute sinnvoll tun kannst
Lege deine Wunschprodukte fest und prüfe ihren Verlauf, statt auf immer neue Aktionsnamen zu reagieren. Ob Ende November ein besserer Preis kommt, lässt sich daraus nicht zuverlässig vorhersagen. Ein bestätigter Liefertermin oder ein passender Rückgabeweg kann für deinen Kauf ebenfalls zählen.
Auf SparPreis24.de findest du Amazon-Preisbeobachtungen und eine Anleitung zum Preisverlauf. Die Angebotsliste stellt den Artikelpreis dem deutschen 30-Tage-Durchschnitt gegenüber; Versand und konkrete Kaufbedingungen prüfst du vor der Bestellung im jeweiligen Shop.
- Exaktes Produkt und erreichbaren Gesamtpreis vergleichen.
- Rabattbasis lesen: UVP, früherer Preis und Durchschnitt auseinanderhalten.
- Die Frist des konkreten Angebots prüfen, nicht nur den Kampagnennamen.
Zum Nachlesen
Quellen & weiterführende Informationen
Originalquellen haben Vorrang. Preise, Bedingungen und Hilfeseiten können sich ändern.